über eod
Was mich an Musik besonders fasziniert, ist das ständige Abenteuer, Neues zu entdecken und überrascht zu werden. Schöne Melodien, poetische Ausdruckskraft, der gezielte Einsatz von Stille zwischen den Klängen sowie spannende Stilmischungen üben eine große Anziehungskraft auf mich aus. Auch das Ausloten von Grenzen weckt meine Neugierde, und gelegentlich ist es gut, sich das Gehör von exzessiver Energie und Lautstärke durchdringen zu lassen. Bei all dem ist es meistens am schönsten, wenn Musik es schafft, sowohl das Herz als auch den Verstand gleichermaßen zu anzusprechen.
Unter NEUE ALBEN präsentiere ich regelmäßig Neuerscheinungen, die ich interessant und hörenswert finde. Statt ausführlicher Rezensionen gebe ich kurze Hinweise zur Stilrichtung und zu den eingesetzten Instrumenten, da deren Zusammenstellung oft bereits viel über die Musik verrät.
Unter BLOG veröffentliche ich alle zwei bis drei Wochen kleine Texte zu Themen, die mir gerade durch den Kopf gehen. Sie sind Momentaufnahmen zu interessanten Inhalten, häufig in Verbindung mit anderen Künsten (Literatur, Malerei), was gelegentlich auch neue Perspektiven eröffnen kann.
Neben diesen beiden Hauptkapiteln gibt es unter backup unterteilt von basis bis mehr Listen von Alben, die ich besonders mag und die ihren Ursprung in langen, ereignislosen Lockdown-Abenden haben. Dabei habe ich (bis auf wenige Ausnahmen) bewusst keine einzelnen Stücke hervorgehoben, denn die meisten Alben sind es wert, komplett gehört zu werden, wobei man sicherlich oft bestimmte Vorlieben für einzelne Stücke entwickeln wird.
Außerdem:
mingus - weil ich finde, dass Charles Mingus einen eigenen Menüpunkt verdient
stimmen - weil der Klang einer menschlichen Stimme immer etwas besonderes ist
cover - weil mich als Grafikdesignerin natürlich auch die Verpackung interessiert
french corner - weil das französische Chanson meine erste große Liebe war
vogelwelt - weil der Gesang der Vögel immer wieder eine Inspirationsquelle für Musiker ist
Jedes „+“ ist anklickbar und führt zu weiteren Informationen.
Da für mich die Art des Tonträgers eher zweitrangig ist, höre ich inzwischen meist über einen abonnierten Streamingdienst. Musik von Künstler*innen, die ich besonders unterstützen möchte, kaufe ich jedoch weiterhin, zumeist über bandcamp.com oder auch direkt von den Künstlern im Anschluss an ihre Konzerte, denn am liebsten jedoch investiere ich in Live-Musik.
über mich:
Ich bin Jahrgang 1972 und habe schon in meinen frühen Teenagerjahren einen ausgeprägten Jagdtrieb entwickelt, immer wieder neue und aufregende Musik zu entdecken. Die Grundlagen dafür lieferten Klassik aus dem Plattenschrank meiner Eltern, Rock im Spätprogramm von Bayern 3 sowie Chanson, Folk und Liedermacher aus der Münchner Stadtbibliothek. Viel Independent-Musik folgte, die wenigen Jugendsünden verschweige ich. Alles Weitere ist und wird auf diesen Seiten dokumentiert.
Über jegliches Feedback zu dieser Seite freue ich mich!
Gerne auch meine berufliche Homepage besuchen. Als Kommunikationsdesignerin nehme ich immer wieder gerne neue Aufträge und Projekte an.